Cat Content #21: Tiger Street Club – The Eve of Destruction

Was? Schon wieder 9 Wochen vergangen? Es ist echt episch, wie der Trubel im Moment die Zeit an mir vorbei treibt. In den letzten vier Wochen haben Schluppi und ich einen regen Whatsapp-Austausch über unsere aktuelle Lauferei miteinander gepflegt und beschlossen, damit in die Schnaufcast-Lücke hineinzustoßen. In der vorliegenden Episode geht es um meine kleine Fußverletzung, die mich drei Wochen Training gekostet hat, das Laufen bei Hitze und unsere Highlights in diesem Zeitraum: Schluppes Pacing-Abenteuer auf den letzten 25km von Marinas WIBOLT-Abenteuer, während ich die Tage bis zum Kölnpfad zähle. Morgen ist es nun endlich soweit. Seien wir gespannt, was 35 Grad und 110 Kilometer so mit mir machen…

Cat Content #20: Klapprad

Wo es doch vor zwei Wochen so schön war, bin ich am Karfreitag gleich nochmal eine Ultrastrecke gelaufen. Das Wetter war wunderbar und ein paar Mitstreiter und Motivatoren haben sich auch wieder gefunden. Hört in der zwanzigsten Ausgabe dieses Podcasts, wie unser Tag auf der Trasse, auf der Couch oder dem Klapprad so verlaufen ist.

Cat Content #19: Mee-Ting

Der WHEW100 startet bald. Sehr bald. Nach einigen Fehlversuchen bei schlechtem Wetter, nach einer Geburtstagsfeier mit dickem Kopp, Blasen an den Füßen und ein paar faulen Sonntagen wurde es letzte Woche Zeit, endlich mal wieder den Hintern auf die ganz lange Strecke zu schwingen. Netterweise bildete sich recht bald eine dreiköpfige Crew, die mich etappenweise begleiten wollte. Alles in allem Grund genug, endlich mal wieder einen Podcast aufzunehmen…

Wer schauen will: hier ist mein Lauf auf Strava.

Weiter als Du denkst – das Jahr 2018

Voll die Seuche!


Jahresrückblicke, diese Seuche aus der Hexenküche, aus der auch Markus Lanz einst gekrochen kam! Als Läufer kann man an die Scheißigkeit von “Leute 2018” anknüpfen, indem man lang und breit auf irgendwelchen Zahlen herumreitet und jeden einzelnen Murks wieder auspackt, um ihn ein zweites Mal durchzukauen.
Sicher, auch ich bin nicht immun gegen die Geschichten, die einem im Laufe eines Jahres zustoßen. Gewiss ist es auch gut, am Ende eines Laufs, einer Woche, eines Monats, eines Jahres, oder wann auch immer irgendein willkürlich festgelegter und nachträglich legitimierter Zeitraum vorbei ist, Resümee zu ziehen. Ich finde es nur wichtig, dass das Ganze nicht in einer Selbstzerfleischungs- oder Selbstbespiegelungsschau endet. Ein Blick zurück sollte uns helfen, den Läufer und Menschen, der wir sind, widerzuspiegeln – mehr noch: uns eine Richtung vorzugeben, die uns näher an den Läufer und Menschen heranzuführen, der wir sein wollen, besser zu werden, was auch immer das für uns bedeutet. Was habe ich richtig gemacht? Was habe ich falsch gemacht? Was hat mich zum Weinen gebracht in diesem Jahr, im Guten wie im Schlechten? Beide Seiten der Medaille gehören dazu. Wenn Du nie gefallen bist, kannst Du Dich nicht daran erinnern, wie es sich angefühlt hat, wieder aufzustehen und weiterzumachen, wie es irgendwann wieder besser geworden ist und die neu gewonnene Stärke Dich größer gemacht hat. Was also habe ich als Läufer und als Mensch im Jahr 2018 lernen könne, dürfen und müssen?

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Running Personality

What matters is that we learn to be the best version of ourselves. You are the one running the race. Nobody else can do it quite the same. So, stay loyal, stay true, and when needed, refine and turn that faucet to hot. But don’t full-out conform or sell out, because nobody can take the shot quite like you. Even if they tried, they’d probably be a mile wide and 20 degrees too cold.

Zach Miller – Hot Water

Hte it

Wovor ich eigentlich davon liefe, bin ich schon gefragt worden, nachdem ich erzählt hatte, welchen Sport ich betreibe. Ob ich nicht wisse, dass das nicht gut für meine Knie sei, hat mich ein Kollege gefragt, der seine schon seit ein paar Jahren nur im Spiegel betrachten kann. In meiner sehr geschätzten Peer-Group aus Gleichbekloppten sind diese und die vielen anderen Sprüche, die wir zu hören bekommen, schon zu Memes geworden, die wir nicht ganz ohne Freude immer wieder in neuen Varianten zum Besten geben.

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An Event of the people, by the people, for the people – der Baldeneysteig-Ultratrail

Ich habe schon sehr oft davon gesprochen und geschrieben, wie wichtig ich es finde, eine Sache mit Leidenschaft zu betreiben. Zu wie viel mehr als reiner Bewegung das Laufen werden kann, wenn wir es zu einem Teil unserer selbst machen, weil wir es so sehr lieben. Wenn Menschen mit dieser Einstellung eine Laufveranstaltung auf die Beine stellen, dann kann dabei nur etwas Gutes herauskommen.

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“Sind wir dann gleich da?” – der Bottroper Herbstwaldlauf

“Ich bin im Moment  nicht so schnell, ich mache ganz entspannt.” Wenn ich diesen Satz kurz vor dem Start eines Laufwettkampfes äußere, strafe ich mich selbst oft bereits nach einigen Kilometern lügen. Was das mit dem Herbstwaldlauf 2018 zu tun hat? Nun ja, ich erinnere mich sehr gut, allen Bekannten gegenüber kurz vor dem Start gesagt zu haben: “Ich bin im Moment  nicht so schnell, ich mache ganz entspannt.”

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